Quizfrage: Wie heißt die deutsche Firma, die das Kindheitsbild vom großen gelben Bagger so stark geprägt hat und die nicht Caterpillar ist? Daniel, Manuel und Christian können diese Frage nicht beantworten, aber sie beschäftigt uns. Auch beschäftigt uns „The Brutalist“ im Kino, das dreieinhalbstündige Mammutwerk über einen amerikanischen Architekten. Auch „Campanion“ im Kino beschäftigt und begeistert, seiner kontraproduktiven Marketingstrategie zum Trotz. Und im Heimkino macht der Spinnenhorror „Sting“ gute Laune, vorausgesetzt man kommt mit krabbeligen Achtbeinern klar.
Dann gab es am zurückligenden Wochenende das große US-Sportereignis, den Super Bowl. Gleichzeitig spannender Sport und doch durchkommerzialisiert bis ins Mark. Andere Sportarten nähern sich dem aber an. In der Halbzeitpause durfte Rapper Kendrick Lamar ans Werk, was zwangsläufig politisch wurde – und doof für den nicht anwesenden Drake. Mit Donald Trump und Taylor Swift im Stadion, ist das eine oder andere Politikum aber vorprogrammiert.
Aber natürlich komplett befreit von jedweder Politik (ähem) die Trailer zu kommenden Attraktionen, von „F1“ zu „Drachenzähmen“, „Thunderbolts“, Fantastic Four“, „Jurassic World“ und „Final Destination“.
Wer schon immer einmal wissen wollte, wie wohl die Herbert Grönemeier Version von „Der König der Löwen“ klingt, der ist hier genau richtig. Daniel, Manuel und Christian sind auf Abwegen und landen kurz darauf in Peru bzw. im Kino, bei Paddington. Das Kurzfilm-Zeitreise-Meisterwerk „La Jetée“ ist nicht nur die Vorlage von „12 Monkeys“, sondern lädt auch zu einer Zeitreise von Abspielmedien ein. Und da das Wochenende vor der Tür steht, wurde das neue (und letzte?) Album von The Weeknd unter die Lupe genommen.
Im Hauptteil (ab ca. 44:30 Minuten) dann Hausaufgaben. Drei vorab ausgewählte Filme, die jetzt ausführlich besprochen werden. „Excision“ fängt zunächst wie eine schräge Coming-of-Age Geschichte an, amüsiert mit cleverem Casting und schlägt dann doch ganz andere Töne an. Das deutsche Drama „Das schönste Paar“ (ab 1:13:00 Minuten) startet direkt mit der Konfrontation, fasziniert dann mit den psychologisch-emotionalen Folgen. Und schließlich (ab 1:34:00 Minuten) konfrontiert die Doku „Don’t die“ auf Netflix mit dem Porträt eines Mannes, der sein Dasein einzig und allein der eigenen körperlichen Verbesserung und der Verlängerung seiner Existenz gewidmet hat.
Am Ende werden dann natürlich die nächsten Aufgaben ausgewählt. Mitmachen lohnt sich.
Preisfrage: ist in Filmtrilogien tendenziell Teil 2 oder Teil 3 besser? Und ist es gesund, diese Motiv auf dreiteilige Dinge des realen Lebens anzuwenden? Dies beschäftigt Christian, Daniel und Manuel zu Beginn, ehe der Bericht vom neuen „The World of Hans Zimmer“ Konzert sonnigere Zeiten anbrechen lässt. Im Kino kann aktuell „A Real Pain“ begeistern. Und wer sportliche 90er Nostalgie will, dem sei die Doku-Serie „The Last Dance“ über Michael Jordan und die Chicago Bulls empfohlen.
Und Apropos Nostalgie: von den frisch veröffentlichten Oscarnomierungen – Yay für The Substance und Tim Fehlbaum, Sorry für Sebastian Stan – blicken wir zurück auf das Film- (und Musik-) Jahr 2005. Damals trafen irgendwann „Brokeback Mountain“ und „LA Crash“ aufeinander. Es war das Jahr von „Batman Begins“, Potter 4, Star Wars III und natürlich der Clown. Ganz besonders war es aber auch das Jahr von Schnappi, dem kleinen Krokodil.
Die Nostalgie hat Daniel, Manuel und Christian zunächst im Griff. Musikalische und filmische Anekdoten aus 2001 landen ungefragt auf dem Tisch. Dabei wollte man sich eigentlich mit Berichten zur Walter Moers Ausstellung in Oberhausen und zum Kinofilm „September 5“ aufwärmen, auch wenn die Animeserie „Frieren“ die gegenteilige Wirkung suggeriert.
Aus leider gegebenen Anlass blicken wir kurz auf Schaffen und Werk von David Lynch zurück, dem kürzlich verstorbenen Künstler hinter „Eraserhead“, „Twin Peaks“ und „Mulholland Drive“.
Doch dann treten wir aus der Vergangenheit in die Zukunft und blicken gebannt auf die spannendsten Filme, die das Jahr 2025 möglicherweise bereithält. Von Blockbuster bis Autorenfilm, von Mission Impossible bis The Materialists. Dazu das proppevolle Angebot aus neuen oder fortgesetzten Serien, klangvoller Musik und neuen Games und Konsolen.
2025 ist nun schon drei Wochen alt und bietet schon ganz eigene Kinohighlights. Daniel, Manuel und Christian besprechen gemeinsam den aktuellen Kinohit „Nosferatu“.
Doch eigentlich geht der Blick noch einmal zurück über die Schulter. Zurück ins Jahr 2024, zu den besten Musikalben des vergangenen Jahres (ab 31:00 Minuten), von Nada Surf bis Godspeed You Black Emperor. Die besten Spiele des Jahres (ab 55:00 Minuten), was sich alles im Schatten von Astro Bot finden ließ. Und dann (ab 1:12:00 Minuten) in aller Ausführlichkeit dreimal eine Top 10 der besten Filme, die das Jahr 2024 bereithielt. Egal ob es sich um Zonen des Interesses, wilde Roboter oder sonstige Arme Dinge dreht.
Vom Spielberg-Hangover ins Jahr 2025 erholt, kommt für Daniel, Manuel und Christian gleich die nächste Altlast: Hausaufgaben. Um das Unvermeidliche noch etwas fernzuhalten, wird erst über andere Dinge gesprochen. Über Daniels gebrochenes Versprechen, über Carry-On bei Netflix, über die Animeserie Fullmetal Alchemist und über den Kinofilm Heretic.
Auch mit dem Abschluss der ersten Staffel Dune Prophecy (ab ca. 40:00 Minuten) wird ein Kapitel aus 2024 beendet.
Dann geht es an die Hausaufgaben: drei vorab ausgewählte Filme, die nun in aller Ausführlichkeit besprochen werden. Zu Beginn (49:00 Minuten) der Don Bluth Animationsklassiker Mrs Brisby und das Geheimnis von Nimh. Dann (1:15:30 Minuten) das Basketball-Jugenddrama Amateur bei Netflix. Und schließlich (ab 1:38:30 Minuten) kommt am Ende die Endzeit, ein deutscher Zombiefilm nach Comicvorlage.
Frohes Neues zusammen. Ein neues Jahr und doch alles beim Alten – mehr oder weniger. Der Brückenschlag von 2024 zu 2025 erfolgt über Steven Spielberg, dessen komplette Filmographie (ab ca. 29:00 Minuten) von Daniel, Manuel und Christian besprochen, bewertet und in einer Tier List eingereiht wird. In diesem zweiten Teil der Besprechung befinden wir uns im 21. Jahrhundert bei Spielberg, also von „A.I“ über „Tim und Struppi“ und „Gefährten“ hin zu „West Side Story“ und „The Fabelmans“
Zum neujährlichen Warm-Up gibt es vorab Eindrücke zu „Mufasa“, Erlebnisse von der Musicalbühne mit „Starlight Express“ und den Film „Arthur der Große“ für Hundefreunde.
Frohes Neues zusammen. Ein neues Jahr und doch alles beim Alten – mehr oder weniger. Der Brückenschlag von 2024 zu 2025 erfolgt über Steven Spielberg, dessen komplette Filmographie (ab ca. 29:00 Minuten) von Daniel, Manuel und Christian besprochen, bewertet und in einer Tier List eingereiht wird. In diesem zweiten Teil der Besprechung befinden wir uns im 21. Jahrhundert bei Spielberg, also von „A.I“ über „Tim und Struppi“ und „Gefährten“ hin zu „West Side Story“ und „The Fabelmans“
Zum neujährlichen Warm-Up gibt es vorab Eindrücke zu „Mufasa“, Erlebnisse von der Musicalbühne mit „Starlight Express“ und den Film „Arthur der Große“ für Hundefreunde.
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, doch einen haben Daniel, Manuel und Christian für 2024 noch. Einen Zweiteiler in Überlänge. Doch zum Warmwerden holen wir die zweite Hälfte von Amazons Videospiel Animationskurzfilm-Anthologieserie „Secret Level“ hervor, die mit der Spielauswahl mehr irritiert als fasziniert. Der schon jetzt rekordverdächtige Superman-Trailer beschäftigt natürlich auch uns. Und es wird über das neue IMAX in Frankfurt und über das Branding „Imax“ im Generellen philosophiert.
Dann aber der große Auftakt (ab 49:00 Minuten) zu einem Mammutprojekt. Wie schon vor ein paar Monaten Tim Burton, wird nun auch die Filmographie von Steven Spielberg genauer beäugt, Film für Film besprochen und in einer Tier-Liste von S wie Spitzenklassen über A, B, C, D hinab bis zu den Fehltritten. Und da der Steven einige Filme gemacht hat, von „Duell“ und „Der weiße Hai“ bis „West Side Story“ und „The Fabelmans“, splitten wir dieses Unterfangen auf zwei Teile. Nach „Der Soldat James Ryan“ ist für heute Schluss. Nächste Woche geht’s weiter…
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, doch einen haben Daniel, Manuel und Christian für 2024 noch. Einen Zweiteiler in Überlänge. Doch zum Warmwerden holen wir die zweite Hälfte von Amazons Videospiel Animationskurzfilm-Anthologieserie „Secret Level“ hervor, die mit der Spielauswahl mehr irritiert als fasziniert. Der schon jetzt rekordverdächtige Superman-Trailer beschäftigt natürlich auch uns. Und es wird über das neue IMAX in Frankfurt und über das Branding „Imax“ im Generellen philosophiert.
Dann aber der große Auftakt (ab 49:00 Minuten) zu einem Mammutprojekt. Wie schon vor ein paar Monaten Tim Burton, wird nun auch die Filmographie von Steven Spielberg genauer beäugt, Film für Film besprochen und in einer Tier-Liste von S wie Spitzenklassen über A, B, C, D hinab bis zu den Fehltritten. Und da der Steven einige Filme gemacht hat, von „Duell“ und „Der weiße Hai“ bis „West Side Story“ und „The Fabelmans“, splitten wir dieses Unterfangen auf zwei Teile. Nach „Der Soldat James Ryan“ ist für heute Schluss. Nächste Woche geht’s weiter…