Aller phallischen Doppeldeutigkeiten zum Trotz sprechen Daniel, Manuel und Christian über vergangene Gaming-Tage mit den guten alten (und klobigen) Joysticks. Ob ein solcher Stick bei einem Spiel wie QWOP geholfen hätte?
Im Vorweihnachtsklassikerkinoprogramm wurde „Die Glücksritter“ mit Eddie Murphy vor vollem Haus gespielt. Die neue Staffel „Die Discounter“ dienen als Ablenkung vom X-Mas Shoppingwahn. Und dann hat Amazon Prime die erste Hälfte der neuen Gaming Anthologie-Serie „Secret Level“ veröffentlicht, wo es tatsächlich eine Dark&Gritty Version von Pac Man gibt.
Ein kleiner Abstecher in die Welt von „Dune Prophecy“ hält uns nicht davon ab, einen genaueren Blick auf die frisch vergebenen Game Awards zu werfen. Die nicht nur Preise vergeben, die teilweise genauso frustrieren wie die Oscars, sondern auch allerhand Werbung für kommende Spiele machen. Sei es der schon jetzt politisierte „Witcher IV“ oder „Civilization VII“ oder das neue heiße Ding von Naughty Dog.
Aller phallischen Doppeldeutigkeiten zum Trotz sprechen Daniel, Manuel und Christian über vergangene Gaming-Tage mit den guten alten (und klobigen) Joysticks. Ob ein solcher Stick bei einem Spiel wie QWOP geholfen hätte?
Im Vorweihnachtsklassikerkinoprogramm wurde „Die Glücksritter“ mit Eddie Murphy vor vollem Haus gespielt. Die neue Staffel „Die Discounter“ dienen als Ablenkung vom X-Mas Shoppingwahn. Und dann hat Amazon Prime die erste Hälfte der neuen Gaming Anthologie-Serie „Secret Level“ veröffentlicht, wo es tatsächlich eine Dark&Gritty Version von Pac Man gibt.
Ein kleiner Abstecher in die Welt von „Dune Prophecy“ hält uns nicht davon ab, einen genaueren Blick auf die frisch vergebenen Game Awards zu werfen. Die nicht nur Preise vergeben, die teilweise genauso frustrieren wie die Oscars, sondern auch allerhand Werbung für kommende Spiele machen. Sei es der schon jetzt politisierte „Witcher IV“ oder „Civilization VII“ oder das neue heiße Ding von Naughty Dog.
Das Jahresende eilt mit Riesenschritten auf uns zu, also ein letztes Mal Hausaufgaben. Bevor es aber soweit ist, wird an die hammerharte King-Verfilmung „Misery“ erinnert, „Wicked“ (Teil 1) im Kino bestaunt und mit Mastodons Album „Leviathan“ eine Wal-Angelegenheit vorläufig geklärt. Auch in die „Dune Prophecy“ Welt (ab 39:00 Minuten) wird nun mit Episode 3 weiter verfolgt, aller Game of Thrones-Ähnlichkeiten zum Trotz.
Dann (ab 52:00 Minuten) die Hausaufgaben, drei vorab ausgewählte Filme und hoffentlich Erstsichtungen, die nun besprochen werden. Den Anfang macht der leicht splattrige Bad-Tase-Kultfilm „Toxic Avenger“ aus dem Hause Troma. Danach (ab 1:09:30 Minuten) geht es in die wilde Anime-Welt von „Inu-Oh“, einem historischen Rock-Musical in wilder Optik. Und schließlich (ab 1:29:00) findet die neue Weihnachtshorrorkömodie „There’s something in the Barn“ eine mögliche Elfenbedrohung in einer Scheune.
Am Ende werden natürlich die nächsten Hausaufgaben bestimmt. Wer im Januar Up-to-Date sein will, sollte genau hinhören.
Das Jahresende eilt mit Riesenschritten auf uns zu, also ein letztes Mal Hausaufgaben. Bevor es aber soweit ist, wird an die hammerharte King-Verfilmung „Misery“ erinnert, „Wicked“ (Teil 1) im Kino bestaunt und mit Mastodons Album „Leviathan“ eine Wal-Angelegenheit vorläufig geklärt. Auch in die „Dune Prophecy“ Welt (ab 39:00 Minuten) wird nun mit Episode 3 weiter verfolgt, aller Game of Thrones-Ähnlichkeiten zum Trotz.
Dann (ab 52:00 Minuten) die Hausaufgaben, drei vorab ausgewählte Filme und hoffentlich Erstsichtungen, die nun besprochen werden. Den Anfang macht der leicht splattrige Bad-Tase-Kultfilm „Toxic Avenger“ aus dem Hause Troma. Danach (ab 1:09:30 Minuten) geht es in die wilde Anime-Welt von „Inu-Oh“, einem historischen Rock-Musical in wilder Optik. Und schließlich (ab 1:29:00) findet die neue Weihnachtshorrorkömodie „There’s something in the Barn“ eine mögliche Elfenbedrohung in einer Scheune.
Am Ende werden natürlich die nächsten Hausaufgaben bestimmt. Wer im Januar Up-to-Date sein will, sollte genau hinhören.
Zu zweit alleingelassen teilen Daniel und Christian erst einmal Dinge, die uns so richtig ankotzen oder auch begeistern. Begeistern kann zum Beispiel Musik durch kuriose Entdeckung, durch Rückerinnerung oder durch stete Hörphasen, die kommen und gehen wie die Jahreszeiten.
Auch ein Wochenende in Hamburg konnte begeistern, mit knalligen Eindrücken aus dem Miniaturwunderland und aus dem Dungeon. Hingegen stößt die aktuelle zweite und finale Staffel von „Arcane“ die Frage an, wie man das Wort Begeisterung steigern kann. Stilistisch und erzählerisch lässt es euphorisch zurück. Ein Gefühl, welches „Dune Prophecy“ in bisher zwei Episoden noch nicht entfachen konnte.
Es liegen tatsächlich schon 49 Folgen hinter uns, als geht es zum 50. VÖ-Jubiläum für Daniel, Manuel und Christian etwas freier durchs Gespräch. Mit ChatGPT setzen wir Gerüchte über uns ins Netz, philosophieren über richtig schwarzen Kaffee (Junge) und tauschen natürlich wieder aktuelle Medieneindrücke aus. „Mickey Epic“ lässt Mickey Mouse seinen Pinsel schwingen, der Klassiker „The Lady Eve“ lässt vom Alten Hollywood träumen, und der „Sophie Scholl“ Film lässt über mangelnde Ambitionen im deutschen Film diskutieren.
Schließlich wird noch ein Blick auf die frisch gestartete „Dune“ Spin-Off Serie „Prophecy“ geworfen. Getreu dem Motto: „Mama, können wir Dune im Kino gucken? – Kind, wir haben doch Dune zu Hause.“ Unterdessen lässt der erste Trailer zur Drachenzähmen Realverfilmung mit der Stirn runzeln.
Es wird kalt in Deutschland und zum Aufwärmen wittern Daniel, Manuel und Christian nicht nur eine Verbindung zwischen Mainz und Hamm, sondern tauschen auch mediale Entdeckungen aus. YouTuber Rossatran hat eine Video-Reihe zur Geschichte des Actionkinos herausgebracht, die Doku zu Filmmusiklegende John Williams kann begeistern und rühren, und dann ist da eine sehr sehr späte Fortsetzung zu einem Sandelfilmklassiker der frühen 2000er frisch in den Kinos.
Von Gladiator 2 (alias GLADIIATOR) geht es fließend (ab ca. 38:00 Minuten) zur zentralen Frage: was tun mit Film-Franchises, die eigentlich nie Franchises hätten werden dürfen? Gehören zu einem Franchise eigentlich immer auch Toys und Freizeitparks oder reichen ein, zwei Fortsetzungen? Hätten zweite Teile zu Gladiator oder Titanic funktionieren können oder waren sie zum Scheitern verurteilt? Verbietet bei Terminator oder Highlander nicht schon die Kerngeschichte, dass es überhaupt Fortsetzungen gibt? Gelten für 80er Slasher andere Regeln? Diese und weitere Fragen versuchen wir unter einen Hut zu bekommen…
Ihr habt den Donnerstag kann ich leider nicht Podcast gewählt und die drei Kanzler Daniel, Manuel und Christian verabschieden zunächst das Gesetz, dass sich vor dem Hauptthema ein wenig gedrückt wird. Farbenlehre kommt auf den Tisch, YouTubewerbung, aber auch Gaming-Eindrücke zu „Under the Waves“ und „Nikoderiko“, sowie die vielleicht kontroverse Meinung, dass George Lazenbys ausgezeichnet ist.
Dann aber lässt sich der reale Einfluss dieser Tage nicht mehr verdrängen und die Frage steht im Raum, ob es fiktive Film-Präsidenten besser machen würden? Können wir Präsidenten, die eigentlich nur auf die eine große Sache eines Films reagieren, wirklich als Politiker bewerten? Warum ist Hollywood trotz Dr. Strangelove, Independence Day und Idiocracy eigentlich so unkritisch? Und was macht das deutsche Kino eigentlich mit seinen Kanzlern?
Pfannenwender aller Länder vereinigt euch! Der Monatsstart heißt Hausaufgaben, doch um das Unvermeidliche hinauszuzögern, lenken sich Manuel, Daniel und Christian erst mit anderen Dingen ab. Zum Beispiel mit Eindrücken zur Dark Picture Anthology, die in vier Spielen u.a. auf der PS4 das Fürchten lehren soll. Life is Strange Teil 2 lässt mit wohlig-vertrauten Erinnerungen und spannenden Neuerungen frohlocken, während Disney-Marvel überrascht, dass sie eine mehr als brauchbare Serie in Form von Agatha All Along hinbekommen haben.
Im Hauptteil dann die Hausaufgaben, drei vorab ausgewählte Filme, die nun im Detail besprochen werden. Das surreale und doch verblüffend komische Drama „I am not a Witch“ (ab 34:00 Minuten) lädt zur Interpretation ein. Die Weird Al Komödie „UHF“ (ab 55:00 Minuten) schwankt zwischen Genie und Irrsinn. Und Pedro Almodóvars „Parallele Mütter“ (ab 1:14:00 Minuten) fordert emotional heraus.
Am Ende wählen wir aus, womit sich Anfang Dezember befasst wird. Mitgucken lohnt sich.
Der blanke Horror ist für manche die Aussicht auf „Gladiator 2“, doch noch ist es für Daniel, Manuel und Christian nicht so weit. Wir befinden uns mitten im Herbst, kurz vor (oder nach) Halloween und mit aufgefrischten Eindrücken zu Francis Ford Coppolas irrer Dracula-Version, mit schaurig-schönen Grusel-Erlebnissen aus dem niederländischen Toverland, oder irrer Faszination zur neuen Animeserie „Dan Da Dan“.
Daher stellen wir uns die große Frage: ist es nur die Immitation eines irisch-amerikanischen Folksfestes? Ist es die generelle Aura der dunklen Jahreszeit? Oder was genau lässt uns diese Tage so oft und gerne mit Grusel und Horror verbringen? Wirkt sich das auch auf andere Medien aus? Lesen oder gamen wir im Sommer generell weniger oder nur wenig atmosphärisch düstere Titel? Vielleicht können Eindrücke von Kyoshi Kurosawa, Sam Raimi und Stephen King diese Fragen beantworten…