
Wir (Christian, Daniel, Manuel) plaudern uns jeden Donnerstag durch die Flora und Fauna der Popkultur. Mit Schwerpunkt Film und Serien, aber auch über Musik, Games, Bücher und Freizeitparks wird ausgetauscht, philosophiert, gestritten und schwadroniert.
Wer schon immer wissen wollte, wie man mit (nicht durch) Arnold Schwarzenegger schwanger sein kann, sollte unbedingt einschalten. Wem das zu seltsam ist, der kann sich fünf Minuten später daran erfreuen, dass James Camerons „Terminator“ kurz wieder in den Kinos der Republik lief, uns ganz nostalgisch zum Franchise werden und von Zeitreise-Wirrwarr schwadronieren lässt.
Die anstehende Kultkino-Vorführung von „Roger Rabbit“ löst Verzückung aus, denn der Zeichentrick-Realfilm-Hybrid ist immer noch eine sensationelle Erfahrung.
Remake überflüssig, könnte man sagen und ist direkt im Thema. Ganz aktuell werden mit einem neuen Thomas Crown und einem neuen Bad Lieutenant gleich zwei Filme neu interpretiert, die schon mindestens eine Remake Interpretation hatten. Ein neuer Körperfresser wäre eigentlich mal wieder an der Reihe. Wann machen diese wiederholten Remakes Sinn? Und wäre das vielleicht etwas, mit dem sich die deutsche Scheu vor Genres abschütteln lässt, wenn das deutsche Kino gewisse internationale Titel neu interpretiert? Ein deutscher „Oldboy“ mit Benno Führmann? Oder von Thomas Crown zu Thomas Krone?
