Christian Westhus

Christian bezeichnet sich in Film- und Popkulturfragen gerne als Snob, auch wenn er sich an nur wenige Momente erinnern kann, in denen er wirklich als solcher bezeichnet wurde. Hat nahezu die komplette Ghibli-Reihe zu Hause im BD-Regal und ein „Amélie“ Poster im Schlafzimmer an der Wand. Nostalgie ist für ihn eine zur Pandemie gewordene Krankheit und im Gegenzug ist Pessimismus eine gesunde Lebenseinstellung, denn nur so kann man in dieser Welt noch positiv überrascht werden.

Christian ist kein wirklicher Gamer und geht zu selten auf Konzerte, obwohl Musik geradezu obsessiv gehört wird. Er war schon Kate Bush Fan lange vor Stranger Things. Was genau die „3 P des Rock“ sind, kann auf Nachfrage gerne und ausführlich erklärt werden, inklusive unnötiger Ausschweifung zum Grundsatz, dass Genre-Begriffe eigentlich schädlich und doch unvermeidbar sind. Meister des „Ich will eigentlich nicht X sagen, aber X“ und bekennender O-Ton Pedant. Vermutlich nicht nur in O-Ton-Fragen pedantisch.

Gemochte Filme: (ungeordnete Auswahl)
The Apartment, 2001, Prinzessin Mononoke, Eternal Sunshine of the Spotless Mind, Ran, In the Mood for Love, La dolce Vita, Raiders of the Lost Arc,

Gemochte Musik: (ungeordnete Auswahl)
Kate Bush, Radiohead, Björk, Genesis (Gabriel Ära), Talk Talk, David Bowie, Portishead, Tori Amos, Autechre, Joanna Newsom, LCD Soundsystem, GY!BE,

Best Of Schandestapel: (ungeordnete Auswahl)
Mad Men, Marvelous Mrs. Maisel, Book of Dust, Life is Strange,

Socials:
tbd