Wieder zu dritt kommen Daniel, Manuel und Christian noch einmal auf „Bring her back“ zu sprechen, der uns einfach nicht loslässt. Ganz neu im Kino lässt „Was ist Liebe wert – Materialists“ zwei von uns ebenfalls nicht los, aber aus ganz anderen Gründen. Und auch das neue Album von Wolf Alice weiß zu fesseln und zu begeistern.
Die wahre Begeisterung kommt aber im Hauptteil, wenn wir die bisher besten Filme der laufenden Dekade, also seit Januar 2020 besprechen. Reihum wählen wir persönlich Highlights aus, um ihnen eine neue Aufmerksamkeit und ein erneutes Rampenlicht zu verschaffen, denn diese Filme lohnen sich. Das Rampenlicht haben „The Batman“, „The Suicide Squad“ oder „Dune“ vielleicht nicht nötig, wohl aber „Little Women“, „Der Wilde Roboter“, „Roter Himmel“ oder „Der schlimmste Mensch der Welt“.
Manuel und Christian haben diese Woche sturmfreie Bude und ziehen zwei „Zuletzt Gesehen“ Erlebnisse in die Länge und ins Diskussionszentrum.
Da ist auf der einen Seite „Bring her back“, der neue Film der „Talk to me“ Macher im Kino, der eine neue Horrorhoffnung sein will, aber in mindestens einem Kinosaal für starke Irritation führte. Das wiederum führt zu Frage, ob Horror ein Marketingproblem hat, wie deprimierend Horrorfilme sein dürfen und warum finstere Kost wie „Requiem for a Dream“, „Martyrs“ und „Komm und Sieh“ dennoch ihre Relevanz haben.
Auf der anderen Seite steht das Bühnenmusical „Hadestown“, welches nach Jahren in New York und London nun bei den niederländischen Nachbarn in Amsterdam spielt und begeistert hat. Eine neue Version der Geschichte um Orpheus und Eurydike, gleichzeitig ein Zeichen, dass man ferne Bühnenkunst doch irgendwie erreichen kann, wenn man nur lange genug wartet und die Gunst der Stunde ergreift.
Manuel und Christian haben diese Woche sturmfreie Bude und ziehen zwei „Zuletzt Gesehen“ Erlebnisse in die Länge und ins Diskussionszentrum.
Da ist auf der einen Seite „Bring her back“, der neue Film der „Talk to me“ Macher im Kino, der eine neue Horrorhoffnung sein will, aber in mindestens einem Kinosaal für starke Irritation führte. Das wiederum führt zu Frage, ob Horror ein Marketingproblem hat, wie deprimierend Horrorfilme sein dürfen und warum finstere Kost wie „Requiem for a Dream“, „Martyrs“ und „Komm und Sieh“ dennoch ihre Relevanz haben.
Auf der anderen Seite steht das Bühnenmusical „Hadestown“, welches nach Jahren in New York und London nun bei den niederländischen Nachbarn in Amsterdam spielt und begeistert hat. Eine neue Version der Geschichte um Orpheus und Eurydike, gleichzeitig ein Zeichen, dass man ferne Bühnenkunst doch irgendwie erreichen kann, wenn man nur lange genug wartet und die Gunst der Stunde ergreift.
Manuel und Christian haben diese Woche sturmfreie Bude und ziehen zwei „Zuletzt Gesehen“ Erlebnisse in die Länge und ins Diskussionszentrum.
Da ist auf der einen Seite „Bring her back“, der neue Film der „Talk to me“ Macher im Kino, der eine neue Horrorhoffnung sein will, aber in mindestens einem Kinosaal für starke Irritation führte. Das wiederum führt zu Frage, ob Horror ein Marketingproblem hat, wie deprimierend Horrorfilme sein dürfen und warum finstere Kost wie „Requiem for a Dream“, „Martyrs“ und „Komm und Sieh“ dennoch ihre Relevanz haben.
Auf der anderen Seite steht das Bühnenmusical „Hadestown“, welches nach Jahren in New York und London nun bei den niederländischen Nachbarn in Amsterdam spielt und begeistert hat. Eine neue Version der Geschichte um Orpheus und Eurydike, gleichzeitig ein Zeichen, dass man ferne Bühnenkunst doch irgendwie erreichen kann, wenn man nur lange genug wartet und die Gunst der Stunde ergreift.
Daniel, Manuel und Christian haben es erneut vollbracht und einen aktuellen Kinofilm unabhängig von einander gesehen. Daher kann der Horror Überraschungserfolg „Weapons“ nun ausführlicher besprochen werden, auch wenn wir schnell feststellen, dass dem Film möglichst wenig Vorwissen hilft. Einzig notwendiges Vorwissen: der Film ist stark.
Auch lohnenswert im Kino ist der andere kuriose Horrortitel, „Together“. Und in den Untiefen der ZDF Mediathek kann man mit „Black Box“ einen wunderbar klassischen Verschwörungsthriller entdecken.
Das alles ist aber nur Warm-Up für die Hausaufgaben, drei vorab ausgewählte Titel, die nun detailliert besprochen werden. Den Anfang macht „Theater Camp“ (ab ca. 35:30 Minuten), eine unterhaltsam-sympathische Mockumentary über ein Thatercamp für Kinder und Jugendliche in Geldnöten. Weiter geht es (ab 59:00 Minuten mit dem Ben Affleck Thriller „The Accountant“, der einen autistischen Buchhalter zum quasi-Superhelden macht. Oder zu John Wick. Und final (ab 1:16:00 Minuten) Wong Kar-Wais HIstorienepos „Ashes of Time“; ein möglichst künstlerisch bebilderter und narrativ im Prinzip nicht nachzuvollziehener Film.
Große Wiederhörensfreude bei der Donnerstag-Crew: Nachdem Christian Podcast-Folge 85 alleine bestreiten musste, leistet Daniel ihm nun wieder Gesellschaft, um über Filme, Spiele und anderes Popkultur-Zeg zu quatschen. Komplett ist das Trio aber noch nicht: Manuel hat sich irgendwo in Berlin verirrt hat.
Das soll uns nicht davon abhalten, über neue Trailer zu sprechen. Und da hat zuletzt vor allem der Trailer zum dritten Teil von Avatar von sich Reden gemacht. Oder auch nicht – denn die Zuschauer scheinen auf „Avatar: Fire and Ash“ eher unbeeindruckt zu reagieren. So wie wir auch. Wie kommt das? Denn eigentlich sieht das dort Gezeigte doch wieder ziemlich überwältigend aus.
Und irgendwie geht es schon wieder zu viel um Disney, wenn nach Avatar auch noch „Zoomania 2“ und „Predator: Badlands“ Thema sind.
Ansonsten noch dabei:
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Eternity
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Percy Jackson – Staffel 2
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Highest to Lowest
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It: Welcome to Derry
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Jay Kelly
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Elio
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Fantastic Four
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Donkey Kong: Bananza
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Fremder in einer fremden Welt
Außerdem: kurze Abstecher zum Europäischen Folklore Festival und in den Hansa-Park – weil auch das am Donnerstag erlaubt ist!
Geht euch Disney eigentlich auch mittlerweile auf den Zeiger? Und wie fandet ihr den Trailer zu „Avatar: Fire and Ash“? Schreibt es in die Kommentare.
In dieser Ausgabe wurde Christian von seinen beiden Kollegen allein gelassen, doch statt das Publikum auch allein zu lassen, gibt es Reviews. Ganz aktuell im Kino mit Mike Flanagans „The Life of Chuck“ und natürlich der nächste große Superheldenfilm „Fantastic Four: First Steps“. Statt Austausch und Diskussion, wie es eigentlich der Fall ist, heute etwas strukturierter zu zwei „netten“ oder „interessanten“ Filmen, die dennoch sehenswert sind. Warum genau das so ist, gibt’s im Podcast.
Frank Drebin, Spezialeinheit! „Die nackte Kanone“, „Spaceballs“, „Hot Shots“, „Airplane“, „Frankenstein Junior“ – in ihrer Hochphase in den 1970er bis 1990er Jahre haben Spoof-Movies unzählige Zuschauer zum Lachen gebracht. Doch Mitte der 2000er folgten Titel wie „Date Movie“, „Meine Frau, die Spartaner und ich“ oder „Beilight – Bis(s) zum Abendbrot“ – hier bitte Furzgeräusch einfügen – und brachten das Comedy-Unter-Genre an den Rand der Flatulenz-Belastungsgrenze.
Es war schlimm. Sehr schlimm. Wie schlimm, wollen Christian, Manuel und Daniel in der neuen „Donnerstag“-Folge wissen und kämpfen sich anlässlich des anstehenden „Die nackte Kanone“-Reboots mit Liam Neeson durch die Friedberg/Seltzer-Hölle. Warum sind diese Filme so schlimm und erschreckend unlustig? Was macht einen wirklich guten Verarsche-Film aus? Und haben Parodien in Form ganzer Filme heute noch eine Chance beim Publikum?
Weitere Themen: Das Videospiel „Donkey Kong – Bananza“ für die Nintendo Switch 2, das Hörbuch „Ich bin Circe“ von Madeline Miller und der Film „We live in Time“ mit Florence Pugh und Andrew Garfield.
Ist der Luthor aus dem Haus, tanzen die Supermänner auf dem Tisch. Sowas in der Art müssen sich Manuel und Daniel gedacht haben, als sie erfahren haben, dass Christian dieses Mal nicht dabei sein kann. Und so überspringen sie einfach mal das „Zuletzt gesehen“-Segment, werfen jegliche Struktur über Bord und befassen sich (fast) direkt mit dem großen Thema der Woche: Superman!
Der Mann aus Stahl darf in seinem neuen Film endlich wieder Spaß machen und den Zuschauern Hoffnung geben. Regisseur und Autor James Gunn findet einen Zugang zum ältesten aller Comic-Superhelden, der offenbar ankommt – und Fans von Zack Snyders Version zum Schmollen bringt. Was macht Gunn anders? Was könnte das für das neu gestartete DCU bedeuten? Und überhaupt erstmal: Wie fanden Manuel und Daniel „Superman“ überhaupt?
Von ungeahnter Heiterkeit animiert, beschließen Daniel, Manuel und Christian, kurzzeitig ein Comedy-Podcast zu sein. Möchtegern-Comedy, Kalauer-Comedy oder Cringe-Comedy. Auch der gute alte Fips Asmussen wird fröhlig zitiert. Warum? Vielleicht, weil im Kino mit „28 Years Later“ erneut die Zombies, äh, die Infizierten unterwegs sind. Oder vielleicht weil mit einem neuen „Jurassic World“ Film abermals Dinomonster hinter übermütigen Menschen herjagen.
Die große News der letzten Tage ließ derweil verlauten, dass „Dune 1+2“ Regisseur Denis Villeneuve den neuen James Bond Film drehen wird, den ersten Bond der Nach-Craig-Ära und der Amazon-Ära. Wir durchforsten (ab ca. 46:00 Minuten) die Filmographie des gefeierten Regisseurs, versuchen Tendenzen abzuleiten und spekulieren, was Villeneuve mit Bond wohl anfangen kann.