Im Rahmen der semi-offiziellen Traum-Reihe geht es bei Manuel, Daniel und Christian heute erst einmal um klassische „Mir fallen die Zähne aus“ Träume. Es wird übers Fahrradfahren philosophiert, über Nicole Kidman gesprochen und über den Filmklassiker „Lola Montes“. Es erscheint unwahrscheinlich, dass der aktuelle Kinofilm „Argylle“ ein großer Klassiker wird, wohingegen Netflix‘ Standup-Comedy Programm ohnehin etwas ganz Anderes ist.
Im Kern aber steht die Frage: was, wenn Filmemacher selbst Filmfans sind und Filmtipps geben? Wann hat ein Filmtipp besonderen Reiz für uns? Und kann so eine Filmfan-Äußerung Auswirkung auf die Wahrnehmung der Regiearbeit des Regisseurs haben? Was lernen wir vom nimmer-müden Cinephilen Scorsese? Von einem Geek wie Tarantino? Was nehmen wir von Prominenten bei Letterboxd oder im Criterion Closet mit? Und wie lässt sich mit Michael Bay und Steven Spielberg der Generationseffekt erklären?

