Wer ist die freundlichste Spinne aus der Nachbarschaft? Bald startet „Spider-Man: Brand New Day“. Zeit für Christian und Daniel, mal zu schauen, wie sich die bisherigen Superheldenfilme mit dem Spinnenmann gehalten haben. Wir beginnen mit dem wegweisenden „Spider-Man“ von Sam Raimi (2002) und schlagen uns durch ein qualitatives Auf und Ab.
Außerdem: Ein kleiner Blick in die mögliche Zukunft des MCU, nochmal Obsession und Fortsetzungen zu „Freitag der 13.“ und „Nightmare on Elm Street“.
Triggerwarnung: In dieser Folge treten vermehrt Flachwitze auf.
Die Hitzetage mögen (vorerst) hinter uns liegen, doch Daniel, Manuel und Christian reden sich dennoch eine Fallout-artige Apokalypse mit dem strengen Anführer Immortan Fritze und zu wenig White Cappuccino herbei.
Um die Stimmung etwas aufzuhellen, wurde das neue Death Cab for Cutie Album gehört, wurde die andere aktuelle Westeros-Serie „A Knight of the Seven Kingdoms“ geschaut und AnnenMayKantereit auf einem Konzert bewundert.
Auch auf einem Konzert wurde Keanu Reeves bewundert, der als Bassist mit seiner Band Dog Star tourt und wirklich nur das sein will, der Bassist von Dog Star. Das scheint nicht jedem John Wick Fan zu passen.
Und wie ist das eigentlich mit Filmen, die eigentlich nicht gut sind, die irgendwie gescheitert sind, die aber zumindest durchblicken lassen haben, dass man etwas gewagt hat. Wie können wir mit diesen „War stets bemüht“ Filmen umgehen? Und ist es richtig, „Lee Cronin’s The Mummy“ und die „Red Sonja“ Neuverfilmung in diese Kategorie zu packen?
Die Hitzewochen haben unsere Hirne zu Brei werden lassen. Daher gibt es heute ein freies Durcheinander verschiedenster Themen.
Durch die Zukunftsplanung unseres Partnerkinos in Werne landen wir bei den Simpsons. Vielleicht haben uns aber auch andere Dinge dorthin gebracht. Das Kurzzeitgedächtnis ist gerade abwesend, aber das Langzeitgedächtnis lässt zumindest zwei von uns in seligen „Treehouse of Horror“ Erinnerungen schwelgen. Das Langzeitgedächtnis braucht man aber auch, um sich an die letzte gute Fußball-WM zu erinnern.
Wir sprechen über aktuelle Kinoerlebnisse mit „Obsession“, mit dem (Flop or Not?) neuen „Supergirl“ und interessanterweise mit dem Ghibli Animationsklassiker „Die letzten Glühwürmchen“. Weil man sich einen der deprimierendsten Filme aller Zeiten natürlich gerade jetzt einmal auf der großen Leinwand anschauen muss.
Die zweite Staffel von Netflix‘ „Avatar: Herr der Elemente“ beschäftigt uns – na ja, einen von uns – und wir wurden Vor-Ort-Zeugen von einem etwas verunglückten, aber irgendwie doch gelungenen Jubiläum eines tollen freizeitparks.
Endlich wieder zu dritt wagt sich das Donnerstag-Team in die surreale Welt der Backrooms. Wird der A24-Horrorfilm seinem Hype gerecht? Und das bringt Christian, Daniel und Manuel dazu, ihren Blick auf weitere besondere Architektur-Highlight in Filmen und Games zu richten.
Außerdem geht es noch um The Furious, Widow Bay und eine neue Achterbahn im Hansa Park.
Steven Spielberg hat einen neuen Science-Fiction-Film gedreht. Kann der Blockbuster-Maestro es noch? Manuel und Christian sind nach der Sichtung von „Disclosure Day“ eher skeptisch. Und Daniel hat es nicht rechtzeitig aus dem Urlaub nach Hause geschafft, um die Flagge für Spielbergs neuen Alien-Streich hochzuhalten.
Dann also doch lieber WM? Noch vor dem Hauptthema geht es ein bisschen um Fußball, ein bisschen mehr um Basketball, um Videogame-Serien auf Netflix und um Obsession.
Habt ihr „Disclosure Day“ schon gesehen? Oder steht bei euch gerade nur die WM im Mittelpunkt?
Zur Überraschung aller, sind Manuel und Christian heute wieder auf sich gestellt. Das hält jedoch niemanden davon ab, nach Eternia zu reisen und zu schauen, ob der neue Versuch eines „Masters of the Universe“ Realfilms etwas taugt.
Ist der Blockbuster von Laika-Chef Travis Knight zumindest besser als der selig-dusselige 80er Käse mit Dolph Lundgren? Und warum wurde dieser Film gerade jetzt produziert und gedreht? Was ist aus den vielen anderen Filmen geworden, die Matell im Zuge des „Barbie“ Erfolgs angekündigt hatte? Was treibt die Konkurrenz von Hasbro? Und welches Merchandise hat eigentlich unsere Kinderzimmer bevölkert? Das alles (und noch viel mehr) gilt es diesen Donnerstag zu besprechen.
Donnerstag oder Donnerstach? Manuel und Christian sind in Daniels Abwesenheit zunächst linguistisch unterwegs und erforschen ganz neue Wege der deutschen Sprache. Wege des deutschen Films wurden beim Deutschen Filmpreis erforscht und ausgezeichnet, inklusive einer kleinen Kontroverse um Wim Wenders, die wir kurz besprechen. Musikalisch begeistert die Rückkehr der Downtempo-IDM-Legenden von Boards of Canada.
Wer jetzt denkt „Moment? IDM und Downtempo? Nicht mein Ding, ich gehöre nicht zur Zielgruppe.“ ist schon auf einem guten Weg, denn wir versuchen ein wenig zu entschlüsseln, wie Zielgruppen funktionieren, welche Grenzen sie setzen, welche Möglichkeiten sie bieten und insbesondere was passiert, wenn man etwas schaut/hört/konsumiert, zu dessen Zielgruppe man(n) eigentlich nicht gehört. Von „Stargate“ über „Barbie“ bis hin zur neuen Amazon Serie „Off Campus“.
Endlich wieder zu dritt und endlich wieder Hausaufgaben! Um wieder warm zu werden und in Schwung zu kommen, bieten wir zunächst Manuel die Gelegenheit, sein Fehlen der letzten Wochen zu rechtfertigen. Impressionen zum Game „Rise of the Tomb Raider“ werden ausgetauscht und inspirieren ganz glühend-heiße erste Eindrücke zum neuen James Bond Game „First Light“. Dann endete vor wenigen Tagen Amazons „The Boys“ Serie und lädt ein, die Höhen und Tiefen der Superheldensatire abschließend unter die Lupe zu nehmen.
Dann aber Hausaufgaben. Wie gewohnt wurden drei Filme vorab ausgewählt, um sie heute etwas ausführlicher zu besprechen. Für den Start gehen wir weit (weit) in der Filmgeschichte zurück, zum Stummfilmklassiker „Die Büchse der Pandora“ von GW Pabst, der auch heute noch Diskussionen auslösen kann. Dann geht es nach Frankreich, zum großen Meister Claude Chabrol, der im Psychokrimi-Drama behauptet „Das Biest muss sterben“. Und schließlich wirds fast heimisch mit „Young and Wild“, einem deutschen No Budget Independent Jugendfilm, der fast vor der Haustür von einem von uns gedreht wurde.
Inhaltswarnung vorab: Daniel und Christian sprechen in Manuels Abwesenheit über den ESC. Wie das passieren konnte? Schwer zu erklären. Es wird aber auch über „Silo“ Staffel 2 gesprochen. Und über den Bondfilm „Der Morgen stirbt nie“ und über Bond allgemein.
Das alles aber nur als Warmup für die etwas andere Trailerbesprechung, denn der erste Trailer zu „Wildwood“, dem neuen Stop Motion Animationsfilm von Studio Laika, hat uns umgehauen und könnte als vielleicht letztes Hurrah des Animationsstil zum vielleicht wichtigsten Film des Jahres avancieren. Zumindest aber zum wichtihsten Film des Studios hinter „Coraline“ und „ParaNorman“. Warum das so ist und welche anderen ungewöhnlichen Animationsfilme es zu entdecken gilt, erfahrt ihr im Podcast.
Schon wieder nur Christian und Daniel! Zum dritten Mal in Folge fehlt Manuel – da dürfte langsam eine Strafe fällig werden. Im „Zuletzt gesehen“-Segment geht Christian auf Freibeuterkurs mit „One Piece – Staffel 2“, während Daniel sich mit „Der Teufel trägt Prada 2“ in die Welt von Mode und Journalismus wagt.
Danach führt uns „Forrest Gump“, der aktuelle Film im Kultkino des Cinema Center Werne, direkt zum Hauptthema. Denn Christian kann mit dem Kultfilm rund um Tom Hanks überraschend wenig anfangen – und dafür hat er einige gute Gründe. Auch „Goonies“, „Pulp Fiction“ oder „Lawrence von Arabien“ sorgen bei mindestens einem der Donnerstag-Podcaster eher für fragende Gesichter als für Begeisterung.
Habt ihr auch einen Film, den gefühlt alle lieben – ihr aber überhaupt nicht?